Letzte Änderung: 12.06.2026, Link
F
lorentiner.Com wird handgecodet und ist schlank gestaltet. Eine standardisierende Lösung in Form eines CMS, Prefab-Frameworks, Templates, Website-Builders etc. findet keine Anwendung. Dank dieses „Vanilla-Coding“-Designprinzips, optimierten Codes und Traffics, selektiver Preloads und einer Serverkonfiguration, bei der auch die Performance berücksichtigt wird, laden die Seiten recht schnell.
Aktuelle Werte können abweichen, da insbesondere bei „Mobil“ die Werte sehr volatil sein können.
Das Grundgerüst der Seite mag etwas aus der Zeit gefallen erscheinen und der Code nur dort modernisiert und optimiert werden, wo es notwendig oder sinnvoll ist, jedoch ist dieser „Restomod“-Ansatz schnell, robust und unabhängig.
Da das neue optimierende Fetchpriority-Attribut im <head> womöglich erst 2027 in die W3C- Standards aufgenommen wird, erscheint beim Validitäts-Test zurzeit noch eine Fehlermeldung. Davon abgesehen wurden die via PHP generierten Quelltexte (die Seitencodes) sämtlicher Seiten auf Fehlerfreiheit und Einhaltung der W3C-Standards überprüft, ebenso die CSS-Codes.
(Beide Badges sind clickbar)
Die Seiten kommen bis auf zwei unerhebliche Ausnahmen ohne Javascript aus, Scripte werden überwiegend serverseitig ausgeführt. Nahezu alles wurde mit PHP und CSS realisiert. Cookies werden nicht gesetzt, Fonts werden selber gehostet, außer wenigen Links zu Fremdseiten wurde kein Code mit Datenfluss zu Dritten implementiert. Responsivität wird allenfalls am Rande berücksichtigt. Einen Umbau auf Grid- oder Flex-Design mag es irgendwann geben, hat aber keine Priorität. Da das Layout für Desktop-Bildschirme optimiert ist, werden die Inhalte auf Smartphones nicht im zugänglichsten Design dargestellt.
...zu gefährdeten Anlagen, weil diese schützenswerte Objekte sind. Wegbeschreibungen, Karten oder auch Untertagefotos mit nachvollziehbaren Benennungen der Örtlichkeiten, dem öffentlichen Zugriff preisgegeben, gibt es leider hin und wieder. Erfahrungsgemäß werden die dort genannten oder fotografierten Objekte dann auf Dauer verunreinigt, zugesprayt, beschädigt oder für Freizeitaktivitäten der zweifelhafteren Art genutzt. Negativbeispiele für diesen allzu laxen Umgang mit sensiblen Informationen gibt es leider, auf einen Lerneffekt bei den Verantwortlichen hofft man in der Regel vergebens. Des Weiteren sind untertägige Erkundungen auf eigene Faust höchst gefährlich. Einen weiteren Aspekt stellen die zu Fledermausquartieren hergerichteten Stollen dar, die eines besonderen Schutzes bedürfen. Aus all diesen Gründen und um zu verhindern, dass diese Seiten zum Auffinden nach Möglichkeiten zu Schwarzbefahrungen hin genutzt werden, gibt es bei Florentiner.Com nur wenige Fotos aus dem Inneren der Anlagen. Genauso wenig ist den Bergwerkbeschreibungen zu entnehmen, ob Anlagen befahrbar sind oder nicht.
...werden hier also relativ selten wiedergegeben. Ausgenommen sind Aufnahmen, die in keinem eindeutig nachvollziehbaren ortsbezogenen Kontext stehen und daher nicht zugeordnet werden können. Willkommener Nebeneffekt: Durch diese Vorgehensweise werden auch Inhalte, die urheberrechtliche Probleme bereiten könnten (§§ 903, 858, 1004 BGB und § 59 UrhG) automatisch vermieden.
« Zurück